Warum dein Körper gute Fette braucht
- Sarah Kaser

- 28. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Fett macht nicht automatisch fett. Im Gegenteil: Der richtige Mix ist lebensnotwendig für deine Gesundheit. Er dient als Treibstoff, Zellschutz und transportiert wichtige Vitamine.

Der Fett-Kompass: Gut vs. Schlecht
Die Guten (Ungesättigte Fette): Halten Gefässe elastisch und schützen das Herz.
Quellen: Wallnussöl, Leinöl, Olivenöl und fetter Fisch (Omega-3).
Die Neutralen (Gesättigte Fette): Liefern Energie, sollten aber in Massen genossen werden.
Quellen: Butter, Käse, Fleisch und Kokosöl.
Die Bösen (Transfette): Schädigen das Herz und fördern Entzündungen. Unbedingt meiden!
Quellen: Pommes, Chips, Gebäck und Fertiggerichte.
Welches Fett für welchen Zweck?
Kalte Küche (Salat): Leinöl, Walnussöl, Olivenöl (nie erhitzen!)
Sanftes Braten: Rapsöl oder Olivenöl
Scharfes Anbraten: Butterschmalz (Ghee) oder Kokosöl
3 schnelle Alltagstipps
Snack-Tausch: Handvoll Nüsse statt Kekse essen.
Aufstrich-Wechsel: Linsenaufstrich statt Butter aufs Brot schmieren.
Etiketten prüfen: Produkte mit „gehärteten Fetten“ im Regal stehen lassen.
