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    Warum dein Körper gute Fette braucht

    Fett macht nicht automatisch fett. Im Gegenteil: Der richtige Mix ist lebensnotwendig für deine Gesundheit. Er dient als Treibstoff, Zellschutz und transportiert wichtige Vitamine.


    Kürbis-Federkohl-Curry


    Der Fett-Kompass: Gut vs. Schlecht

    • Die Guten (Ungesättigte Fette): Halten Gefässe elastisch und schützen das Herz.

      • Quellen: Wallnussöl, Leinöl, Olivenöl und fetter Fisch (Omega-3).

    • Die Neutralen (Gesättigte Fette): Liefern Energie, sollten aber in Massen genossen werden.

      • Quellen: Butter, Käse, Fleisch und Kokosöl.

    • Die Bösen (Transfette): Schädigen das Herz und fördern Entzündungen. Unbedingt meiden!

      • Quellen: Pommes, Chips, Gebäck und Fertiggerichte.


    Welches Fett für welchen Zweck?

    • Kalte Küche (Salat): Leinöl, Walnussöl, Olivenöl (nie erhitzen!)

    • Sanftes Braten: Rapsöl oder Olivenöl

    • Scharfes Anbraten: Butterschmalz (Ghee) oder Kokosöl


    3 schnelle Alltagstipps

    1. Snack-Tausch: Handvoll Nüsse statt Kekse essen.

    2. Aufstrich-Wechsel: Linsenaufstrich statt Butter aufs Brot schmieren.

    3. Etiketten prüfen: Produkte mit „gehärteten Fetten“ im Regal stehen lassen.






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